Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

Ob Stahlwerk, Karmann oder Hammersen: Die großen Industriebetriebe Osnabrücks bestimmten seinerzeit maßgeblich das Bild der Stadt und das Leben vieler Bürger. Bis zur Rezession gegen Ende der 60er Jahre herrschte weitgehend Vollbeschäftigung und stetig steigende Einkommen sorgten dafür, dass bald die Rede von der Konsumgesellschaft war. Automatisierung blieb nicht nur ein Begriff und fand langsam auch Eingang in die hiesige Arbeitswelt. Mehr…

Der Mythos Karl May in Dioramen. Karl May gehört zu den bekanntesten deutschsprachigen Schriftstellern. Wer kennt sie nicht – Winnetou und Old Shatterhand, die Helden seiner Abenteuerromane. In ihnen beschreibt Karl May Reisen zu exotischen Schauplätzen wie den wilden Westen oder den Vorderen Orient. Doch es sind fiktive Orte – May beschreibt sie, ohne dort gewesen zu sein, aus reiner Imagination. Die Ausstellung widmet sich dem Mythos Karl May aus der Perspektive des künstlerischen Imaginierens exotischer Welten u.a. anhand seltener Dioramen, die Ereignisse, Geschichten und Lebensräume scheinbar wirklichkeitsgetreu arrangieren, inszenieren und rekonstruieren. . Mehr…

os fnhBrigitte Waldach ist für die Bearbeitung existentieller Themen bekannt, aus denen die ehemalige Meisterschülerin von Georg Baselitz unter anderem begehbare räumliche Zeichnungen entwickelt. Durch die Verdichtungen von Fäden schafft die Künstlerin neue visuelle Ebenen. Die eigens für den Raum der Gegenwart konzipierte Installation EXISTENZ ist ein System von Verflechtungen, das seinen Ursprung in dem Symbol des Davidssterns hat. Die verspannten Fäden und ihre Vernetzungen symbolisieren in Waldachs Arbeiten Zeit und Raum, Leben und Tod als komplexes und dynamisches Geflecht. . Mehr...

bersenblDie erste Sonderausstellung im neugestalteten Museum widmet sich dem Werk von Franz Hecker (1870-1944). Der Maler ist zweifelsohne eine der bekanntesten historischen Persönlichkeiten des Osnabrücker Landes und hat eine enge biographische Bindung zum Osnabrücker Land. Mehr…

Kleine Römer erobern Kalkriese (zurück)! Wie sah der Alltag eines römischen Legionärs aus? Wie lang waren seine Tagesmärsche, wo schlief er, was stand auf seinem Speiseplan und wieviel Gepäck hatte er dabei? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet die Sonderausstellung „Roms Legionen“. Im Mittelpunkt der deutsch- und englischsprachigen Ausstellung stehen Dioramen mit tausenden handbemalten Zinn-Legionären, die in ihrer Detail- und Originaltreue ein lebendiges Bild des Alltags römischer Legionäre in den ersten Jahrhunderten nach Christus zeigen. Mehr...

stadtmquaAb 17. November werden in den Museums-Räumlichkeiten auch die Ergebnisse des gemeinsam mit dem Stadtmuseum initiierten Kunstprojektespräsentiert, in dessen Rahmen sich die Kunden des Kiosks Zeitungswelt Henke ihre Waren kostenlos per Fahrrad-Lieferdienst nach Hause bringen lassen. Geliefert wurden sie von der Künstlergruppe „Syndikat Gefährliche Liebschaften“, allerdings mit nur einer Bedingung: Bei Übergabe der Ware wurden die Kunden gebeten, einen Gegenstand aus ihren Wohnzimmern zu präsentieren, womöglich mit einer besonderen Geschichte verbunden. Mehr…

Andrea Milde - Bildwirkerei. Seit über 30 Jahren widmet sich Andrea Milde der Kunst der Bildwirkerei. Die archaische und komplexe Webtechnik durch aktuelle Inhalte ihrer Arbeiten in die Zukunft zu tragen und ihr Wissen weiterzugeben, ist ihr ein großes Anliegen. Mehr…

Wie entsteht Erinnerung? Das Museumsquartier Osnabrück widmet dem vielschichtigen künstlerischen Werk von Marikke Heinz-Hoek in der Villa Schlikker eine umfangreiche Einzelausstellung, die sich mit dieser wichtigen Frage des sozialen Zusammenlebens, der gemeinsamen Geschichte beschäftigt. Mehr…

ostuchmachermuseumIn der Verbindung von ursprünglicher Filztechnik und archaischer Formensprache spannt die Künstlerin einen Bogen zwischen Zeiten und Kulturen, die kaum gegensätzlicher sein könnten: dort: Geduld und Hingabe, Meditation, Rückzug, hier: Eile, Flüchtigkeit, Multitasking, Erreichbarkeit, Getriebensein. Der nachwachsende Rohstoff Schafwolle verbindet uns mit der Natur, während Ornamente, Zeichen und Symbole eine kulturelle Verortung bieten. In diesem Spannungsbogen liegt die Faszination, ja Magie, die von Material, Technik und Symbolsprache ausgeht. Mehr…

os museumschoelerbergIn der Kammer des Lebens lernen Besucherinnen und Besucher verschiedene Bodenbewohner und ihre Funktion kennen. Zahlreiche Großmodelle von Bodentieren machen den Besuch der Ausstellung zu einem besonderen Erlebnis. Eine spezielle VR-Brille ermöglicht es in die Welt des Bodens einzutauchen und Bodentieren wie Springschwänzen, Hornmilben, Weißwürmern und sogar einem riesigen Hundertfüßer vis-á-vis zu begegnen! Mehr…

Heimat. Was ist das? Der Begriff Heimat trägt viele Bedeutungen in sich, die vor allem emotional, sozial und kulturell verwurzelt sind. Diese »geistige Heimat«, die jeder von uns in sich trägt und individuell empfindet, erhält einen besonders hohen Stellenwert, wenn man gezwungen wird, seinen bisherigen Kulturkreis zu verlassen. Verfolgte Künstler thematisieren daher »Heimat« und »Heimatverlust« häufig in Ihren Werken.Mehr...

os museumschoelerbergFotoausstellung. Von der Arktis bis in die Tropen verändert Ozeanversauerung das Leben im Meer. Was das bedeutet und was passiert, wenn der Ozean saurer wird, das untersucht der deutsche Forschungsverbund BIOACID. In der Ausstellung „Ozeanversauerung - Das andere Kohlendioxid-Problem“ mit Aufnahmen der beiden Naturfotografen Solvin Zankl und Nick Cobbing zeigt der Verbund, wie seine Mitglieder den Wandel der Ozeane und die Folgen für Ökosysteme, Gesellschaft und Wirtschaft untersuchen. Mehr…

Ausstellungen in Osnabrück und im Osnabrücker Land

Osnabrück, Museum für Industriekultur: „Für wen tun wir das denn alles?“ – Leben und Arbeiten in den 60er Jahren, vom 14.4.-6.10.

Ob Stahlwerk, Karmann oder Hammersen: Die großen Industriebetriebe Osnabrücks bestimmten seinerzeit maßgeblich das Bild der Stadt und das Leben vieler Bürger. Bis zur Rezession gegen Ende der 60er Jahre herrschte weitgehend Vollbeschäftigung und stetig steigende Einkommen sorgten dafür, dass bald die Rede von der Konsumgesellschaft war. Automatisierung blieb nicht nur ein Begriff und fand langsam auch Eingang in die hiesige Arbeitswelt. Mehr…

Tuchmachermuseum Bramsche: Im Angesicht der Zeit, vom 5.4.-12.5.

Andrea Milde - Bildwirkerei. Seit über 30 Jahren widmet sich Andrea Milde der Kunst der Bildwirkerei. Die archaische und komplexe Webtechnik durch aktuelle Inhalte ihrer Arbeiten in die Zukunft zu tragen und ihr Wissen weiterzugeben, ist ihr ein großes Anliegen. Mehr…

Ausstellungen im Nordwesten

Kulturambulanz Bremen: "Denn bin ich unter das Jugendamt gekommen", vom 21.10.-24.2.

Bremer Jugendfürsorge und Heimerziehung 1933-1945. Erstmalig zeigt eine Ausstellung,...


Kunsthalle Bremen: Hans Christian Andersen. Poet mit Feder und Schere, vom 20.10.-24.2.

Mit Märchen wie Des Kaisers neue Kleider, Die Prinzessin auf der Erbse oder Die kleine...